Kägsdorf: Ärger mit den Parkgebühren

Der Sachverhalt:
Die Parkplatzgebühren für Wohnmobile auf dem Parkplatz in Kägsdorf wurden in der letzten Gemeindevertretersitzung von 12 euro auf 20 euro erhöht (8 Ja-Stimmen, nur eine Enthaltung). Eine satte Erhöhung.
Dadurch sollte auf die Verwarlosung durch einige Potsdamer und Berliner Gruppen reagiert werden, für welche Ruhe, Pflege und Schutz der Umgebung und Müllbeseitigung anscheinend ein Fremdwort ist.
Eine unschöne Sache! Es ist nicht verständlich wieso mit deratiger Ignoranz und akutem Desinteresse Urlaub/Freizeit “genossen” wird.

Die allgemeine Bewertung der Reaktion der Gemeindevertreung…:
Gegen diese Verschmutzer möchte man natürlich etwas tun. Diese einseitige Erhöhung der Parkplatzgebühren geht aber unserer Meinung nach am Ziel vorbei. Negativ sind ja nicht die Parkplatzgebüren…
Es werden schlicht und einfach nicht die chaotischen Camper getroffen, sonder hauptsächlich die gut ausgestatteten (und idR. umweltbewussten Wohnmobilisten).
Außerdem sollte man überlegen, ob die Gemeinde als Betreiber des Parkplatzes nicht auch die Überwachung der Einhaltung der Sauberkeit zu übernehmen hat, sei es durch Aufklärung oder durch Verbote oder Platzverweise. Wir denken, daß in diese Richtung weitergedacht werden sollte.
Daß der Weg über eine Parkplatzgebührerhöhung ein falsches Signal ist, geht auch aus den vielen Beschwerde-Mails* (s.u.) und negative Aussagen von Besuchern der Region hervor. Auch der Betreiber des Imbiss am Strand (welcher auch Pacht bezahlt) äußert seine Befürchtungen über ausbleibende Gäste und verweist auf diverse Beschwerden direkt am Strand, die ihm gegenüber geäußert wurden.

Was sollte man tun ?
Wir empfehlen eine offene Diskussion über die Parkplatznutzung und die Ausarbeitung eines Betreiberplans und einer sinngerechten Preisstruktur. Dieses könnte gut im Zuge einer Gemeindevertretersitzung oder einer offenen Saisonauswertung mit allen Beteiligten (!) erfolgen. Hierbei sollten dann auch die Belange und Wünsche nach bezahlbaren Einwohner-Saison-Karten berücksichtigt werden.

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eine Beispiels-Beschwerdemail:

“Guten Tag,
wir kommen sehr gerne 1 – 2 mal im Jahr nach Kägsdorf.
Da wir ein Wohnmobil haben, stehen wir mit diesem dann immer
am Strandparkplatz in Kägsdorf.
Vor einigen Jahren betrug die Tagesparkgebühr 8 Euro, dann 12 Euro
und laut eines Freundes nun “fette” 20 Euro ( = ca. 40 DM ) !!!
Können Sie uns diese enorme Preiserhöhung bestätigen ?
Bei Tagesparkgebühren von 20 Euro werden wir in Zukunft leider
einen großen Bogen um diese schöne Region machen……..schade.
Auf eine schnelle und ehrliche Antwort hoffend und

mit freundlichen Grüßen
Familie Brüggemann aus Niedersachsen”

32 Responses

32 Responses to “Kägsdorf: Ärger mit den Parkgebühren”

  1. Kerli sagt:

    Moin Moin,

    auch bei “uns” im Wohnmobil-Forum wird aktuell über diese “fette” Parkgebührenerhöhung diskutiert !

    http://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?f=166&t=255

    12 Euro pro Tag war für viele Urlauber schon die “Obergrenze”,
    da am nächsten Morgen / Vormittag erneut 12 Euro fällig wurden, wenn man noch ein paar Stündchen bleiben wollte !

    Und nun 20 Euro pro Tag ?
    Nee ihr lieben Parkplatz-Betreiber, dann werden wir notgedrungen diese wirklich schöne Region in Zukunft meiden !

    Zum Glück gibt es Gemeinden die verstanden haben,
    das Wohnmobilisten so manch Euro in der Region lassen !!!

    Bleibt zu hoffen, das man(n) auch in Kägsdorf und umzu das irgendwann versteht !

    Friesische Küstengrüße von der Nordseeküste

    Kerli und Lia ( = Familie Brüggemann )

  2. Frank sagt:

    Sehr geehrte Gemeindevertreter,

    wir wollen schon seit Jahren nach Kägsdorf kommen, hat bisher leider noch nicht geklappt, nun wird es wohl nie was :-( sehr schade).
    Reisemobiltouristen sind ein konsumfreudiges Volk, lassen sich aber nicht gern übervorteilen.

    Der Stellplatz bietet nichts außer Natur, das ist auch gut so.
    Würden Sie gern 20€ = 40 DM bezahlen, wenn Sie in den Wald gehen möchten?
    Zahlen wir nicht schon genug Steuern, Abgaben und Solidaritätszuschlag und und und?
    Die Gemeinden haben kein Problem auf der Einnahmenseite sonder auf der Ausgabeseite. Bin selbst politisch aktiv, weiß wovon ich rede.

    Schauen Sie mal in andere Orte oder auch Länder, dort geht es ohne Stellplatzgebühren. Diese Orte profitieren erheblich von den vielen Reisemobiltouristen.
    Die Stadt Braunschweig z. B. hat erheblich in einen Reisemobilstellplatz investiert (muß nicht sein), dieser Stellplatz ist, vermutlich weil er kostenfrei ist, selbst in der Woche immer voll.
    Sie haben in Kägsdorf die schöne Natur als Magnet, nutzen Sie diese, Sie haben es in der Hand ;-)
    Wenn der Platz voll ist lohnt es sich für Ihren Bäcker dort regelmäßig Gebäck, oder für den Schlachter Grillgut zu verkaufen. Ein Hinweis auf naheliegende Gaststätten kostet die Gemeinde nichts, bringt aber Gewerbesteuereinnahmen.

    Bei der http://www.reisemobil-union.de , Dachverband der Reisemobiltouristen kann man eine Broschüre zur Einrichtung von Reisemobilstellplätzen erhalten.

    Ein Reisemobil hat die komplette Infastruktur an Bord, benötigen also keine teuren Investitionen.

    Für weitere Informationen, Anregungen stehe ich gern zur Verfügung.

    Liebe Grüße
    Michael Frank

  3. Stefan Schmidt sagt:

    Hallo,
    ich gehöre zu den Wohnmobilisten, die mehrmals im Monat in Kägsdorf ihr Wochenende verbrachten. Die meisten kommen aus Mecklenburg oder auch Schleswig-Holstein.

    Ich habe zwei Tage nachdem der Bürgermeister sich von den Zuständen auf dem Platz überzeugte, mir den Platz auch angesehen. Auch mir war klar, daß das ein unhaltbarer Zustand ist.
    Doch nach meinem Eindruck ging das Chaos vor allem von Nutzern der PKW, Transporter, Kleinbusse die ihre Zelte neben den Fahrzeugen aufgeschlagen hatten, aus.

    Mit der jetzigen Preisgestaltung werden aber genau diejenigen bald wiederkommen.
    Die, die auf Ordnung um sich herum geachtet haben und vor allem ihren Platz so verließen wie sie ihn vor fanden – und das waren meist Nutzer von Wohnmobilen – werden durch die unsagbar überhöhten Gebühren jetzt vom Platz vertrieben.

    Die Womo-Freunde mit denen ich mich bereits über die Ereignisse in Kägsdorf unterhalten habe, haben klar zum Ausdruck gebracht, wenn man uns dort nicht haben will, fahren wir eben zu anderen Plätzen. Schade zwar, aber auf diesen Wink kann man nicht anders antworten.

    So wie der Autor dieses Artikels es bereits formulierte, hätten ich es auch besser gefunden klare Regel für diesen Platz zu definieren und dann vom “Hausrecht” gebrauch zu machen und für Ordnung zu sorgen.

    Ich werde dennoch die Bastorfer Website im Auge behalten und schauen, ob es in Zukunft Anzeichen für ein Willkommen für Womos geben wird. Ich verlasse ungerne diesen schönen Fleck der Erde, aber die Gemeinde läßt mir keine Wahl.

    In der Hoffnung das es vielleicht ein Wiedersehen geben kann
    verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    Stefan Schmidt

  4. Andrea Schäfer sagt:

    Sehr geehrte Vertreter der Gemeindeverwaltung,

    wie sagt man so schön?
    Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen.

    Wir sind Reisemobilisten, kennen den “Ort des Geschehens” nicht persönlich, sondern nur von Bildern anderer Mobilisten.

    Wie kann man nur auf die Idee kommen, dass sich dieser unschöne Zustand durch eine Gebührenerhöhung regulieren lässt?
    Die Menschen, die sich nicht benehmen wollen, werden dies erst Recht nicht tun, wenn sie auch noch mehr dafür bezahlen müssen.
    Haben Sie je beobachtet, wie es zu geht, wenn es heißt: all you can drink, all you can eat?
    Frei nach dem Motto: “Ey, dat ham´wa schließlich bezahlt”, fällt auch der letzte Rest des so mühsam erworbenen Benehmens, von dem ich jetzt mal unterstelle, dass die meisten es doch, wenn auch nicht offensichtlich, noch besitzen.

    Sie werden nicht darum herumkommen, einige Regularien zu installieren und diese konsequent zu überprüfen. Ihre Gemeinde besitzt mit diesem Platz doch die bestmöglichen Rahmenbedingungen, um hier einen “Top-Platz” zu installieren. Dies aber bedarf etwas Bemühung und Einsatz Ihrerseits.

    Seien Sie versichert – Reisemobilisten können sich 20,00 € locker leisten – jedoch sind wir sehr flexibel und achten darauf, wie wir sie investieren.

    Mit freundlichen Grüßen

    A. Schäfer

  5. Willy Meinecke sagt:

    Moin moin!
    Wir hatten vor Ihren Stellplatz in den Herbstferien zu besuchen, weil wir in den einschlägigen Foren viel Gutes darüber gelesen haben. Aber unter diesen Umständen werden wir uns andere Plätze suchen müssen. Schade!
    Ich hoffe, es wird sich in naher Zukunft ein angemessener Zustand
    wieder herstellen lassen. Funktioniert in vielen anderen Orten ja auch!
    Mit freundlichen Grüßen
    W. Meinecke

  6. Gogolo sagt:

    An die Gemeindeverwaltung

    im Prinzip habe ich nichts gegen eine Erhöhung der Stellplatzgebühren. Aber nur dann, wenn einer solch kräftigen Erhöhung auch Gegenleistungen folgen, wie z.B. kostenloser Strombezug, Frischwasserversorung und Abwasserentsorgung.

    Da die Erhöhung der Gebühren aber ohne Gegenleistung erfolgte, halte ich diese – gelinde gesagt – schon für eine sehr überzogene Maßnahme Ihrerseits. 20€ FÜR NICHTS IST EINFACH ZUVIEL. So gerne ich auch am Strand der Ostsee verweile, aber HIER werde ich davon Abstand nehmen, solange keine Gegenleistung erfolgt. Nur abkassieren wollen, das ist eine schlechte Mentalität und ist sicher nicht zielführend!

    Habe die Ehre

    Gogolo aus Bayern

  7. Edmund Preißl sagt:

    Hallo,
    auch wir fahren oder reisen mit unserem Womo gerne durch Deutschland und haben auch schon den einen oder anderen Stellplatz angefahren. Die Preise ( für eine Übernachtung) sind im Grunde immer unterschiedlich gestaltet, aber um einige schwarze “Schafe” zu bestrafen, sollte man nicht die gesamte Womo-Gesellschaft büssen lassen. Bei diesem Kurs von 20 € könnt Ihr den Platz gleich wieder schließen, denn wer jetzt noch diesen Wucherpreis bezahlt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Einen schönen Campergruß
    Eddy

  8. Kristin Fronia sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren der Gemeinde an der Ostsee!

    1993 haben wir Ihre Gemeinde mit dem Wohnmobil kennen- und lieben gelernt.

    Wir kamen als “Wessi” und haben uns riesig gefreut, in einer so wunderschönen und ursprünglichen Natur, immer mal wieder für einige Tage Ruhe und Erholung mit dem Wohnmobil zu genießen. Und das schon seit über 16 Jahren!
    Über Kägsdorf’s positive Entwicklung in dieser Zeit haben wir uns sehr gefreut.
    Selbst für den Tag unserer Silberhochzeit kam für meinen Mann und mich nur der Strandparkplatz in Kägsdorf in Frage, da wir uns hier einfach mit Blick auf die Ostsee wohlfühlten.

    Wir haben aber leider auch die Auswüchse gesehen, die im Laufe der Jahre dort stattfanden. In den ersten Jahren durfte dort niemand zelten und wild campen oder im PKW nächtigen. Denn… ein Wohnmobilist bringt seine eigene Toilette mit und nimmt seine “Scheisse” auch wieder mit nach Hause. Übrigens, für die Wohnmobilisten gab es damals sogar ein Jauchefass für die Toilettenentsorgung!!
    Am 31. August 2009 haben wir mal wieder den Stellplatz voller Freude angesteuert und ohne zu murren die Gebühr von 12 € bezahlt. Ihr Mitarbeiter hat uns freundlich eine schöne Zeit gewünscht und mit uns über das Wetter und die bevorstehenden Filmaufnahmen geplaudert.

    Aber unsere Freude wurde am nächsten Morgen jäh zerstört, ohne irgendeine Vorankündigung sollten wir plötzlich
    20 € bezahlen!!!!!
    Unerklärlich ??? Über Nacht und ohne Ankündigung….. eine Preissteigerung von 66,6 %
    und was noch merkwürdiger ist, die wilden “Camper” mit PKW oder nachts in Zelten, morgens mit der Toilettenpapierrolle unterm Arm, brauchen weiterhin nur ……
    2 € zu bezahlen
    Selbst für die Kleinbusse gab es keine Preiserhöhung.

    Welche Gegenleistungen der Gemeinde sind denn nur für die Wohnmobilisten ab 1. September dermaßen teurer geworden???

    Es liegt der Verdacht nahe, dass wir – meist älteren – Wohnmobilisten, die die Natur genießen wollen und nicht verschmutzen, vertrieben oder abgezockt werden sollen.

    Mit Tränen in den Augen und große Wut im Bauch haben wir darauf hin sofort Ihre Gemeinde verlassen, denn abzocken lassen wir uns nicht!!!!

    HINWEIS: Im Rahmen der EU-Tourismus-Förderung kann auch der Ausbau von Wohnmobilstellplätzen gefördert werden, so zum Beispiel geschehen im Emsland. Wenden Sie sich doch diesbezüglich vertrauensvoll an Ihre zuständige staatliche Stelle.
    Und wenn Sie ehrlich sind, hat dieser Platz durch uns Wohnmobilisten schon viele, viele EUROs in Ihr Stadtsäckel geschwemmt, wir waren auch dann dort, wenn die Sonne nicht durchgehend scheint!

    Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung noch einmal, denn dann kommen auch wir wieder nach Kägsdorf.

    Auf Antwort wartend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

    Kristin Fronia

  9. H. Müller sagt:

    Über Nacht und unverschämt von 12 € auf 20 € !!!

    So vergrault man Gäste mit Wohnmobilen.

  10. Thomas Prüß sagt:

    Eigentlich ist alles gesagt, aber ich möchte trozdem meinen Senf dazugeben.
    Auch wir haben Kägsdorf im PKW erkundet und lieben gelernt. Seit 3 Jahren sind wir nun auch im Wohnmobil vor Ort – von April bis mindestens Oktober als “Stammgäste”. Das Problem sind jene Ignoranten “Naturfreunde”, die mit ihrer unverschämten Arroganz sich über alle Regeln hinwegsetzen und den Platz zu einer Müllhalde mit Wanderklo umgestalten…Uns war klar, daß die Gemeinde reagieren musste – die Zustände wurden unhaltbar. Der Problematik wird mit erhöhten Wohnmobilgebühren nicht beizukommen sein, denn die WOMO Nutzer (bis auf einige unrühmliche Ausnahmen) sind nicht die Verursacher der Naturverschandelung. Feuer am Strand, Scheiße im Gebüsch, Sperrmüll auf dem Platz, Partys mit Notstrom und Verstärkeranlagen, Zelte auf dem Platz – alles Dinge die mit etwas Energie und Durchsetzungsvermögen vermeidbar sind, notfalls mit Unterstützung der Polizei. Die ist ja sowieso jeden Abend vor Ort um Präsenz zu zeigen.
    Auch ich halte gemeinsame Rundtischgespräche für sinnvoll und würde mich gerne dazu einbringen.
    Fakt ist auch – 20,00€ pro Nacht werden nur ganz wenige zahlen!

    Thomas Prüß

  11. Wolli sagt:

    Hallo
    Wir sind ab Morgen an Nord und -Ostsee unterwegs, Kägsdorf stand auch auf der Route nach der Preiserhöhung haben wir es von Liste gestrichen, für 20€ gibt es Campingplätze mit allem “vor und zurück” (Duschen etc.).
    Würden gerne mal in Kägsdorf stehen, aber nicht für diesen überzogenen Preis.
    Wenn sie die Womo´s los werden wollen sind sie auf dem besten Wege.

    gruß Wolli

  12. [...] Angänger der Wohnmobil-Zunft haben bereits ihren Unmut über die zustände geäußert: Strandparkplatz Kägsdorf schein für Wohnmobile definitiv zu teuer zu sein. Tags: 20 Euro, Gebühren, Kägsdorf, Parkplatz, [...]

  13. Holger Asendorf sagt:

    Sehr geehrte Gemeindeverwaltung,

    jedes freie Wochenende war ich mit meiner Familie gerne Gast in Kägsdorf. Die Preiserhöhung verstehen wir als Botschaft -WOHNMOBILE UNERWÜNSCHT –
    Schade!

    Vieleicht auf ein Wiedersehen.

    Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Konfuzius

  14. Werner sagt:

    Hallo,
    wir waren früher öfters mit dem Wohnmobil zu Gast in Kägsdorf und auf dem Strandparkplatz. Die Umgebung hat uns immer gut gefallen.

    Störend auf dem Strandparkplatz waren Jugendgruppen mit Pkws, die insbesondere am Wochenende, die ganze Nacht mit voller Musikbeschallung durchgefeiert und am nächsten Tag ihren Müll hinterlassen haben.

    Ob Sie mit der Parkgebührenerhöhung diese Missstände beseitigen können halte ich für fraglich. Es trifft wohl in erster Linie die Wohnmobilisten die ihre Ruhe in der Natur suchen.

    Eines hat Ihre Gebührenerhöhung jedoch bewirkt. Ich fahre nicht mehr nach Kägsdorf. Dann haben ja die Jugendgruppen mehr Platz zum Feiern.
    Viele Grüße aus dem Schwabenland
    Werner

  15. Udo Faßmann sagt:

    Liebe Stadtmütter und Stadtväter,

    auf Grund Ihrer überzogenen Preispolitik habe ich bedauerlicher Weise Ihre Gemeinde gerade von meiner Liste, der in 8 Tagen anstehenden Ostseeherbsttour, streichen müssen.

    So geht Ihnen nicht nur Ihr bisher wohnmobilfreundlicher Ruf sondern auch ein weiteres mit vier Erwachsenen besetztes Wohnmobil als Einnahmequelle örtlich ansässiger Geschäfte und Gastromonie verloren.

    Ich hoffe, dass Sie schnell einen verträglichen Weg finden, der uns Ihre schöne Gegend mit einem gerechtfertigten Platzpreis und “ordentlichen” Zuständen öffnet.

    Mit freundlichen Grüßen
    die Besatzung (wartend):

    Christa Faßmann
    Erwin Faßmann
    Dagmar Faßmann
    Udo Faßmann

  16. Conny & Peter sagt:

    Moin,
    kommen seit letztem Jahr zwangsläufig nach Kägsdorf. Waren vorher “Stammgäste” in Meschendorf. Meschendorf wurde von einer Person eigenmächtig dicht gemacht, weil der Wald zugesch….. und vermüllt wurde. Die Hauptverursacher sind meines Erachtens in Meschendorf wie auch in Kägsdorf die “Tagesgäste”. Jeder der wie wir seine freie Zeit verbringt, nimmt seinen Müll wieder mit nach Hause, und buddelt sich zu sch….. ein Loch. Da spielt es keine Rolle ob mann mit einem Wohnmobil, Kleinbus oder Pkw unterwegs ist.
    Die Preispolitik die in Kägsdorf durchgezogen wird bringt überhaupt nichts. Die Tagesgäste merken nichts davon und sch….. fleißig weiter. (ohne Spaten)
    Die Alternativurlauber werden bestraft, weil jedes Auto was eine Schlafmöglichkeit bietet automatisch als Wohnmobil abkassiert wird. (entgegen der Preisaushänge Pkw 2 EUR, Kleinbus 5 EUR)
    Leidtragende dieser Preispolitik sind die Wohnmobilbesitzer, der Kioskbetreiber und vor allem die Gemeinde. (weniger Einnahmen bei selbem Müllaufkommen)
    Die einzig wirksame Maßnahme währe eine “Kackspaten-Kontrolle” an der Parkplatz-Zufahrt. Wer einen solchen dabei hat, entsorgt auch seinen Müll richtig.

    Conny & Peter

  17. Frank sagt:

    Hallo liebe Gemeindevertreter,

    es wäre doch mal schön, wenn sich hier jemand von Ihnen äußern würde?!

    Liebe Grüße
    Michael Frank

  18. Familie F. aus Berlin sagt:

    Wie bereits so manches mal packten wir am 18.09.2009 unser Wohni um ein schönes
    Wochenende in Kägsdorf zu verbringen. Obwohl eigentlich kein Wind angesagt war,wurde auch das Surfmaterial verstaut und es ging voll freudiger
    Erwartung Richtung Ostsee.Schließlich haben wir ja auch immer Fahrräder dabei um bei Flaute die Gegend zu erkunden und irgendwo ein Eis zu essen.
    Unser Wohni ist zwar alt und klein aber mit allem ausgestattet was man braucht, insbesondere zur Freude meiner Frau auch mit einer Toillette, die aber
    natürlich auch ich zu schätzen weiß. Als wir gegen 23.00 Uhr ankamen fiel uns zwar auf, dass der Platz trotz des angesagten guten Wetters ungewöhnlich leer war, jedenfalls was den Wohnmobilbereich anging, machten uns aber keine Gedanken und gingen schlafen. Wie schon so oft wurden wir am nächsten Morgen von dem netten Parkplatzwächter geweckt und dann kam der Schock!
    Ob wir wüßten, dass wir ab 1. September 20,-€ bezahlen müssen.Wir wußten von nichts und zahlten zähneknirschend. Vorher sind wir auf Grund
    der geringen Größe unseres Mobils , 4,76m ,öfters als Kleinbus durchgegangen, war von der Tagesform des Parkplatzwächters abhängig, haben also 5,-€ maximal 12,-€ bezahlt.Der Preis hatte sich also für uns sogar vervierfacht. Beim Frühstück wurde dann heiß diskutiert, insbesondere , weil wir nicht verstehen konnten, wieso Kleinbusse ohne Ausbau, die aber genauso als Schlafplatz genutzt werden, weiterhin nur 5,-€ bezahlen, dafür deren Insassen weiterhin in die Dünen, in den Wald etc. schei*** !!!!! Nach kurzen Diskussionen am Strand mit anderen Wohnmobilisten haben wir dann trotz bereits bezahlten 20,-€ den Platz verlassen und beschlossen nicht wieder zu kommen, da wir keine Campingplatzpreise bezahlen wollen ohne irgendeinen Campingplatzservice zubekommen.
    Mit freundlichen Grüßen

  19. Swen sagt:

    Herzlichen Glühstrumpf !!!

    das waren noch Zeiten als einen der adipöse Herr Roese noch für 10,– DM morgens um kurz vor 7 aus dem Bett getrommelt hat und kurz danach wegen der hohen Steuerlast und fehlender Rechenkünste von 10,– DM in 10,– € umgerechnet hat. So richtig wusste nie jemand was auf dem Platz erlaubt ist oder nicht… Übernachten im Nationalpark oder verläuft die Grenze doch hinter dem Gelände ??? Shit egol, die Bakaluten bringen zwar Müll aber auch Kohle und der eine oder auch der andere ? hat mit 99 Cent Wein von Aldi seine Parkgebühren beglichen… Zu vermuten ist, dass da eventuell auch ein nahe gelegener Campingplatzbetreiber welcher über 3 Ecken verwandt sein könnte mit einem der Dorfoberhäuptlinge eine schlechte Saison zu verzeichnen hatte und auf diesem Wege versucht wird die Meute umzulenken. “Für 20 Euronen kann ick ja gleich uffn Camping, da hab ick wenigstens ne Dusche….”
    Für uns Berliner isses eh einerlei, denn wir können bei gleicher Strecke bei Rostock rechts abbiegen und unsere mehr oder weniger hart verdiente Kohle gen Fischland tragen / fahren.
    Den Hamburgern sei geraten an der Abfahrt Kröpelin vorbeizudonnern und in Wustrow oder Ahrenshoop für 7 – 10 € zu stehen.
    Leid tut s mir tatsächlich für den Imbissbetreiber (Grüße an dieser Stelle vom riiiesen WOMO) welcher die letzten Jahre einen Spitzen Job mit lecker und günstiger Bratkunst erledigt hat und komischerweise nicht von 2 auf 4 € erhöhen musste um zu überleben.
    Abschliessend sei gesagt, dass sicherlich jeder weiss wer den Müll nicht dagelassen hat: Es waren nicht die SURFER, denn die wissen wo man sich wie die Spots erhalten muss und auch nicht die WOMO Fahrer, denn die wiederum sind nicht permanentbreit und zugeraucht und daher in der Lage die alle 10 m aufgestellten Mülltonnen anzusteuern. Um das noch zu steigern: Die surfenden WOMO Fahrer sind es erst recht nicht.
    Ein herzliches Aloha aus Berlin, die Herbststürme heuern wir auf Fehmarn oder auf Fischland ab !!!
    Swen

  20. Horst Zimmermann sagt:

    Liebe Vertreter der Gemeine Kägsdorf,

    ich kam sehr gerne auf Ihren Stellplatz. Nach der Gebührenerhöhung gehe ich doch lieber für 40,00 € nach Kühlungsborn. Mit Service.
    Haben Sie eigentlich mal bedacht, daß das Durchschnittseinkommen eines Bürgers der neuen Bundesländer ca. 850,oo € beträgt und Sie für einen Tag auf einem Parkplatz Ihrer Gemeinde rund 3 % seines Monatseinkommens verlangen.
    Sie haben einfach den Sinn für die Realität verloren.
    Seit doch konsequent und schließt den Platz.
    Freundliche Grüße
    Horst Zimmermann
    45527 Hattingen

  21. rieckmann sagt:

    Hallo,

    ich als Wohnmobilfahrer stehe gerne auf Plätzen die sich direkt am Wasser befinden.

    Auch ich hatte mir meine Route für den 2010 Urlaub schon zusammengestellt. Auch Ihren Platz wollte ich anfahren,
    aber für diese unnormal hohe Gebühr werde ich lieber wo anders einkehren.

    Für einen Wohnmobilstellplatz bezahle ich gerne 15,- €, wenn die Umgebung und die Einrichtungen stimmen.
    Für das Geld bekomme ich anderswo eine V/E, Stromanschluss und Sanitärgebäude geboten.
    Ich habe auch nichts gegen Jugendliche, die ihre Zelte aufbauen,
    aber wenn ich so etwas auf einem Platz zulasse, muss sich auch jemand um, ich sage mal “Recht und Ordnung” kümmern.
    Es kann nicht sein, dass man ne Menge Geld bezahlt, und komme nachts nicht zu Ruhe.

    Für 20,- € fahre ich auf einen Campingplatz !

    Schade drum !!!

    mfg
    Fam. Rieckmann

  22. BlueSkyFL sagt:

    Einmal im Jahr verbringe ich einige Wochen mit meinem Wohnmobil an der Ostseeküste. Ich komme aus dem Süden von Deutschland angereist und lege dabei eine Strecke von fast 900 km zurück. Bisher ist der Strandparkplatz ein fester Bestandteil meines Küstenurlaubes gewesen – ein Höhepunkt meiner Urlaubsreise, auf den ich mich immer sehr gefreut hatte. Bei dieser unverhältnismäßig hohen Parkplatz- bzw. “Strafgebühr” von 20 EUR werde ich jedoch zukünftig die Gemeinde Bastorf großzügig umfahren.

    Einzelhandel, Gastronomie und Tankstellen werden bis auf weiteres keinen Umsatz mit mir generieren. Dafür werden sich andere Gemeinden umso mehr über mein Geld freuen.

    Sobald wieder die Vernunft bei den “Stadtvätern” gesiegt hat und die Gebühr spürbar gesenkt wurde, könnte es vielleicht ein Wiedersehen geben.

  23. Kerli sagt:

    Guten Tag,

    scheinbar werden hier komplette Beiträge von Wohnmobil-Eignern
    gelöscht ?

    Wenn ja, würde ich sehr gerne erfahren “warum” ?

    Vielen Dank vorab für Ihre Rückmeldung

    Mit freundlichen Grüßen

    Kerli und Lia
    :-)

  24. thomasd sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Erschrecken müssen wir feststellen, dass ihre Stellplatzgebühren ins unermessliche gestiegen ist.
    Aufmerksam wurden wir durch vereinzelte Foren, wo es sich wie ein Lauffeuer berbreitet.

    Unsere geplante Reise zu ihrem Platz mit 8er Wohnmobilgruppe
    für den 11.Dezember haben wir gestrichen. Es war nicht einer der 8 Wohnmobilbesatzungen bereit 20,-/Nacht zu zahlen ohne eine
    angebrachte Gegenleistung.

    Mit freundlichen Grüßen
    thomasd

  25. hella göller - gaddah sagt:

    sehr geehrte damen und herren gemeindevertreter,

    mit entsetzen habe ich soeben von ihrem beschluß kenntnis genommen. mein gerade erst in diesem jahr entdeckter lieblingsstrand hat nun leider so gar nichts anziehendes mehr für mich! für das von ihnen geforderte geld bekomme ich anderswo SERVICE – und strand, und die gleiche ostsee…..
    schade! werde wohl nicht mehr wiederkommen.
    gruß an die nette dame vom imbiß!

    mfg hella g-g

  26. Hier das Neueste aus Kägsdorf. Bin am 22.10.09 in Kägsdorf
    angekommen auf der Durchreise. Anwesend ca 20 Campingbullis
    und Wohnwagen, 4 Wohnmobile. Alle Schilder abgebaut und
    kein Hinweis mehr auf WOMO Ügernachtung, fein dachte ich,
    kommt der Gebührenmensch wie früher um 8.00 Uhr.
    Hab meinen Knaus da wo ich immer war geparkt und
    übernachtet. Keinerlei Gebühreneintreiber, Dixi Klo weg etc.
    Die Massen feierten, was das Zeug hielt ähnlich wie die Zigans
    in Frankreich. Keinerlei Rücksichtnahme, Generatoren und
    Müll, Angler und Taucher.
    Gestern am 28.12.09 kommt ein Brief der Naturschutzbehörde
    Bad Doberan, Frau Grünzig, Tel. 038203/60544
    Anzeige der Wasserschutzpolizei, ich hätte im Naturschutzgebiet
    übernachtet und habe mit einem Bußgeldverfahren zu rechnen.
    Pfingsten 2009 hab ich noch da gestanden für 3 Tage trotz
    hoher Gebühren und jetzt das. Fazit: Den Gemeinden geht es
    noch viel zu gut, haben es nicht nötig, bekommen ja EU Gelder
    und produzieren eine sinnlose Planstelle nach der Anderen,
    Bürokratur pur…

    (Der Rest des Textes wurde aus redaktionellen gründen gelöscht – admin)

  27. Frank sagt:

    Hallo Zusammen,

    das ist mal wieder typisch Politiker!

    Null Ahnung, mit der Materie nicht befassen und an den Bedürfnissen der Bürger vorbei entscheiden.
    Liebe Ratsmitglieder, ich weiß wovon ich rede. Vermutlich werden Sie das hier eh nicht lesen. Bisher habe ich keine Reaktion der Politiker hier gelesen oder persönich bekommen. Gute Hinweise werden einfach in den Wind geschlagen.

    Hinzu kommt die Abzockermentalität von McPomm an der Ostsee.
    Schaut euch den Harz an wie Sie jaulen, aber so langsam erkennt man den Reisemobiltourismus.

    Nun bin ich ein bekennender Freisteher und ziehe meine Schlüsse aus solchen Ortschaften. Auf dem Absatz kehrt.
    Essen gehen und einkaufen kann ich auch an anderen gastfreundschaftlichen Orten.

    Liebe Grüße
    Michael Frank

  28. Mobi-Driver sagt:

    Moin moin aus Hamburg ,
    wir hatten 2008 Ihren schön gelegenen Stellplatz an der Ostsee besucht und waren sehr gerne dort .
    Ihre plötzliche explosionsartig erhöhte Stellplatzgebühr auf 20 Euro schlug bei uns und unseren Wohnmobilfreunden wie eine Bombe ein . Wir sind sehr erstaunt über diesen rasanten Preisanstieg auf 20 Euro und werden somit Ihren weit überteuerten Stellplatz in Zukunft meiden . Es gibt sehr viele andere schöne Stellplätze an der Ostsee die mehr bieten und bei weitem nicht so teuer sind .

    Sie haben somit weitere 4 Wohnmobilbesatzungen verloren .
    Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg !

    R & M aus HH

  29. Hallo, erst mal: das hier beschriebene Ordnungsverfahren
    betr. Übernachten auf dem Parkplatz Kägsdorf gegen mich wurde
    mit Schreiben vom 13.1.10 eingestellt .
    MfG
    Frank Rudolph

  30. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mir ist zu Ohren gekommen, daß die Gemeindeverwaltung beschlossen hat, die Parkgebühren am Strandparkplatz Kägsdorf um ca. 66% für Wohnmobile zu erhöhen.Ich frage Sie daher höflichst, ob ein Urlaub in Ihrer Gemeinde nur noch für wohlbetuchte möglich ist? Und warum sind ausschließlich die Wohnmobile davon betroffen? Verursachen Pkw´s und Zelte keinen Müll?
    Der alljährliche Ostseeurlaub gehört für uns Ostdeutsche zur Tradition. Da wir als 5 -köpfige Familie nicht die Mittel haben um ein Hotel oder eine Pension über 2 Wochen zu finanzieren, war der Strandparkplatz die einzige Nische, um unseren Kindern dieses kulturelle Gut zugänglich zu machen.
    Nun werden Kosten für eine Nacht verlangt die bei dem gebotenem Komfort ( kein Wasser, kein Strom,keine sanitären Anlagen) absolut nicht gerechtfertigt sind.
    Wie begründet der Gemeinderat diesen Preisanstieg? Allein über die Müllkosten ist dies nicht zu rechtfertigen.Oder sind hier die ansässigen Campingplätze mit an der Entscheidung beteiligt? Ich bitte Sie um eine Stellungnahme zur Sache.Sie können mich unter der obengenannten E-Mailadresse erreichen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Susanne Knöpfle

  31. Bummi sagt:

    Juten Tach liebe Gemeinde,

    Kägsdorf – vom Secret Corner zum most lovely Place für Surfer und Naturgenießer… Auch wenn die guten alten Zeiten mit dem Kollegen Roehse vorbei sind, so ist der Platz einer der schönsten an der Küste.

    Ich mit meinem Womo und Surfbrett fand 12,- Euro für eine Wiese schon arg teuer… 20,- Euro geht mal gar nicht.

    Wir sind insgesamt 20 Surfer mit Frauen und Bussen. Kägi war einst unser Lieblingsörtchen, welches wir behutsam behandelt und sauber hinterlassen haben – IMMER.

    Seit 2009 fahren wir allesamt wieder regelmäßig auf den Darß.
    Da ist es zwar nicht ganz schön, aber günstiger und haben das Gefühl, auch gerngesehene Gäste mit Womo und Surfbrett zu sein.

    Beste Grüße aus Berlin

  32. arndt sagt:

    Hallo, alle miteinander
    Ich bin zwar nicht die Gemeinde (…), aber möchte mich trotzdem einmischen.
    Zum einen hat der Strandparkplatz Kägsdorf nichts mit einem WOMO-Stellplatz oder gar einem Campingplatz zu tun, sondern es handelt sich ausschließlich um einen Tagesparkplatz, auf dem auch Wohnmobile, Caravans u.a. parken können und dürfen – tagsüber, wie gesagt.
    Zum anderen sind die Parkgebühren mit Beginn der Saison 2010 für Wohnmobile und als solche nutzbare Kfz auf etwas moderatere 15,00 € festgelegt worden. Auch das muß gesagt werden.
    In der Hoffnung auf schnelle Verbreitung
    Alles Gute aus Kägsdorf

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